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Der Aviator´s D-Wurf ist im Anflug!
Für den D-Wurf sind wir Anfang August mit unserem "Bienchen" (Aviator´s Buzzing Bee) in die Schweiz gereist, wo sie mit dem gutaussehenden und unglaublich charmanten Jungrüden "Moore", ein hoffentlich folgenreiches Stelldichein hatte.
Macánta Moore My Charming Cheeky Devil, *24.05.2024, ist ein Sohn des bekannten und prämierten Zuchtrüden DE Ch KfT "Caramel´s A Star is Born-Allan". Auch "Moore" war schon sehr erfolgreich, u.a. war er bei internationalen Ausstellungen Rassebester (BOB).
Er konnte bislang die Titel
-Schweizer Ausstellungschampion
- Jugendsieger des Schweizer Klubs für Terrier 2025 und
- Internationaler Jugendschönheitschampion
für sich erringen.
Ein bekannte Terrierspezialistin hat in ihrem Richtebericht zu ihm festgestellt:
"... sehr ansprechender, typvoller Rüde, der sich frei und sicher zeitgt, maskuliner Kopf und Ausdruck, vzgl. aufgebautes und gewinkeltes, substanzvolles Gebäude, vzgl. obere Linie und Rutensitz, ganz vzgl. Haartextur und Farbe, flüssig in der Bewegung".
"Moore" passt von seinem Exterieur, aber auch von seiner Abstammung her, sehr gut zu unserem "Bienchen", sodass wir auf schöne, typvolle Welpen hoffen.
Dabei hat uns nicht nur sein Äußeres, sondern gerade auch sein freundliches und ausgeglichenes Wesen für ihn eingenommen. Unser "Bienchen" war einfach hin und weg von ihm!
Bei der Auswahl eines Zuchtrüden achten wir darauf, dass er keine Erbanlagen für die unter Irish Terriern mitunter auftretende, autosomal rezessiv vererbliche Erkrankung Digitale Hyperkeratose (auch "corny feet" genannt) trägt. Erfreulicherweise steht hierzu ein spezieller Gentest zur Verfügung, sodass eine erbliche Belastung eines Hundes sicher ausgeschlossen werden kann. Weiter dürfen auch keine Hinweise auf eine Cystinurie (Typ III) vorliegen. Dabei handelt es sich um eine mitunter bei Irish Terrier-Rüden auftretende, vermutlich durch vererbte Komponenten beeinflusste Stoffwechselerkrankung, die zu einer Bildung von Blasensteinen führt.
"Moore" ist, wie auch unser "Bienchen", durch Gentest nachgewiesen genetisch frei von Erbanlagen für die bei Irish Terriern auftretenden Erkrankung Digitale Hyperkeratose.
Es gibt bei ihm keine Hinweise auf die Erkrankung Cystinurie (Typ III). Leider existiert zu dieser, bisweilen bei Irish Terrier Rüden auftretenden Neigung zur Bildung von Cystinsteinen in der Blase, trotz langjähriger wissenschaftlicher Bemühungen bislang noch kein geeigneter Gentest. Vermutet wird ein multifaktorieller, autosomal-rezessiver Erbgang. Der sogenannte COLA-Test zur Untersuchung von im Urin auftretenden Aminosäuren, der bei anderen von Cystinurie betroffenen Rassen erfolgreich angewandt wird, hat sich beim Irish Terrier als nur sehr bedingt aussagekräftig erwiesen. Wichtig für das Erkennen einer pathologischen Cystinurie ist jedenfalls die Untersuchung der Bildung von Kristallen im harnableitenden Apparat. Eine aktuelle Ultraschalluntersuchung samt Sedimentskontrolle und pH-Bestimmung des Urins von "Moore" ergab keine Auffälligkeiten.
Weiteres zu unserem "Bienchen" finden Sie hier:
