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Die kleine Cherry schaut neugierig über den  Rand des Hundekorbs

      Aktuelles

Bienchen mit ihrem kleinen Halbbruder Av

Der Aviator´s D-Wurf ist in Planung!

Für den C-Wurf hatten wir den Vaterrüden wieder sorgfältig ausgesucht. Es war, wie schon beim B-Wurf,  ein Rüde aus der renommierten deutschen Zuchtstätte "Caramel´s", der elegante und unglaublich charmante

Caramel´s Yeah! Yoshua. Das Ergebnis waren vier wunderbare und extra schöne Welpen, darunter die kleine "Cera", Aviator´s Chasing Clouds Cera Coleen. Sie ist mittlerweile schon zweifacher deutscher Jugendchampion, war mehrfach, auch auf internationalen Ausstellungen, Beste ihrer Rasse oder Beste Hündin und berechtigt zu den schönsten Hoffnungen.

Mit der geplanten Wiederholung dieses gelungenen Wurfs hat es dann aber leider nicht geklappt.

 

Jetzt haben wir neue Pläne und die Mutter unseres nächsten Wurf soll Ceras Halbschwester, unsere mehrfache Championette "Bienchen",

 

Aviator´s Buzzing Bee

 

werden. Das Bild oben zeigt sie mit ihrem noch kleinen Bruder Aviator´s Chasing Clouds Captain, den sie fleißig bemuttert hat.

Mehr zu Bienchen finden Sie unter "Unsere Mädels" (ein Button ist unten eingefügt).

Einen schönen Vaterrüden haben wir schon im Blick. Bei der Auswahl achten wir darauf, dass er keine Erbanlagen für die unter Irish Terriern mitunter auftretende, autosomal rezessiv vererbliche Erkrankung Digitale Hyperkeratose (auch "corny feet" genannt) trägt. Erfreulicherweise steht hierzu ein spezieller Gentest zur Verfügung, sodass eine erbliche Belastung eines Hundes sicher ausgeschlossen werden kann. 

Weiter dürfen auch keine Hinweise auf eine Cystinurie (Typ III) vorliegen. Dabei handelt es sich um eine mitunter bei Irish Terrier-Rüden auftretende, vermutlich durch vererbte Komponenten beeinflusste Stoffwechselerkrankung, die zu einer Bildung von Blasensteinen führt. Leider haben sich die sog. COLA-Werte, Aminosäurewerte aus dem Urin eines Hundes, nach neuesten Forschungsergebnissen als nicht von so signifikanter Aussagekraft erwiesen, wie längere Zeit angenommen. Die Hoffnung, dass in absehbarer Zeit auch zu dieser Erkrankung ein Gen-Test zur Verfügung stehen könnte, hat sich bisher bedauerlicherweise nicht erfüllt. Bis dahin halten wir es für wichtig, dass Deckrüden regelmäßig tierärztlich untersucht werden. 

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